{"id":3003,"date":"2020-02-05T22:39:00","date_gmt":"2020-02-05T21:39:00","guid":{"rendered":"http:\/\/kali-mera.net\/?p=3003"},"modified":"2020-02-05T22:39:00","modified_gmt":"2020-02-05T21:39:00","slug":"ein-neues-stueck-mexiko","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kali-mera.net\/?p=3003","title":{"rendered":"EIN NEUES ST\u00dcCK MEXIKO"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Ein paar Tage bleiben uns noch. Ein schneller Wechsel der Elemente, vom Wasser in die L\u00fcfte und schon wieder festen Boden unter den F\u00fc\u00dfen. Vom Flughafen Mexiko Citys schl\u00e4ngeln wir uns mit dem Mietauto durch den Verkehr und \u00fcber Kreuzungen, von denen man glauben k\u00f6nnte, sie niemals heil \u00fcberqueren zu k\u00f6nnen, auf die Schnellstra\u00dfe nach Puebla, einer den sch\u00f6nsten Kolonialst\u00e4dte Mexikos.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Da\nwaren wir schon mal, vor fast genau neun Jahren. Damals haben wir die Route\n\u00fcber den Vulkan Popocatepetl genommen, bis hinauf auf 3600 Meter, sein\nmajest\u00e4tisches Haupt tr\u00e4gt er fast 5500 m hoch, nebelverschleiert und von\neisigem Wind umweht. Etwas von seiner Vulkanasche habe ich zu Hause in einem\nGlas verwahrt. Eigentlich gab es damals auf der anderen Seite keinen Weg\nhinunter, ja, eine holprigen Staubstra\u00dfe w\u00fcrde es schon geben, da hinten\nvorbei, die Bodenplatte m\u00fcsste hoch genug sein, meinte ein Stationsw\u00e4rter,\nnachdem er unser Auto gemustert hatte. Vom Umkehren halten wir ja nicht viel \u2026\nh\u00e4tten wir gewusst, wie der Weg aussieht, h\u00e4tten wir es wahrscheinlich getan.\nSo ist er uns in waghalsigen Kurven, steil abfallend, mit seinen Steinen,\nriesigen Schlagl\u00f6chern, Furchen und schlammigen Wasserbetten und einem\nSchmunzeln auf den Lippen unvergesslich in Erinnerung geblieben. Und so hat die\nLiebe zu diesem Land begonnen. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Heute,\n9 Jahre sp\u00e4ter, lassen wir uns wieder von den warmen Farben in rot, gr\u00fcn, blau,\nlila, gelb, orange und allen T\u00f6nen dazwischen verzaubern, uns durch die Gassen\nvon Puebla treiben, in denen es nach kalter Luft und Rauch, nach Churros und\nTacos riecht, wo die Fassaden mit Talavera-Fliesen und schmiedeeisernen Fenstersimsen\nverziert sind und urige Kaffeeh\u00e4user ihre duftenden Fangarme nach uns\naustrecken.&nbsp; Wir schlafen in einem Haus,\ndas 1640 zu einem Nonnenkloster geh\u00f6rte und vor vier Jahren von seinem neuen\nBesitzer, einem Architekten, zum Hotel umgewidmet wurde \u2013 ein Kleinod voller\nSammlerst\u00fccke, mit Holztramdecken, verzierten Bodenfliesen, einer alten Holzbar\nin graublau, an den W\u00e4nden alte Werbeschilder und Tabletts aus Metall,\nverbeulte Blasinstrumente und bunte Flaschen. Zum Sonnenaufgang klettere ich\nzitternd vor K\u00e4lte auf die Terrasse, ich will den Popokatepetl in der\nMorgensonne sehen \u2013 vor zwei Wochen hat er Feuer gespien, jetzt sieht man ab\nund zu noch Rauchs\u00e4ulen aufsteigen! Wir sind nicht weit vom arkadenges\u00e4umten\nZokalo, dem Hauptplatz mit der goldschweren Kathedrale, die mit einem\nfreistehenden zentralen Altar der K\u00f6nige den 14 Seitenkapellen und einer\ngigantischen Orgel ein sehr originelles Kirchenschiff zeichnet. Die Basilika\nist so angef\u00fcllt mit christlichen Kultgegenst\u00e4nden, dass es schon fast an eine\nRumpelkammer erinnert. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Puebla\nist faszinierend. Und ihre Umgebung genauso. Eine halben Fahrtstunde entfernt liegt\nCholula, es ist mit Puebla zusammengewachsen und verspricht ein besonderes\nErlebnis &#8211; die unsichtbare Pyramide von Cholula. Im Laufe der Jahrhunderte\nverbarg sie sich unter einer gr\u00fcnen Ummantelung und bereits Cortez hat nichts\nals einen bewachsenen H\u00fcgel vorgefunden, auf dem er, ohne zu ahnen, dass sich\ndarunter eine heidnische Kultst\u00e4tte befand, eine Kirche errichten lie\u00df, die\nsch\u00f6nste und gr\u00f6\u00dfte von etwa 30 anderen, die er aus Dankbarkeit f\u00fcr den errungenen\nSieg gestiftet hat \u2013 er war aus den Reihen des Feindes gewarnt worden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Jetzt\nliegt sie unter uns, die gr\u00f6\u00dfte Pyramide der Welt! Gerade eben sind wir durch ihr\nInneres gekrochen, die G\u00e4nge entlang, die Arch\u00e4ologen angelegt haben, ganze 8\nkm \u2013 nur 800 m davon dem gew\u00f6hnlichen Volk zug\u00e4nglich gemacht \u2013 aber genug, um\neinen unvergesslichen Eindruck zu hinterlassen. Schwach beleuchtet, nach links\nund rechts ausgegraben, manche G\u00e4nge f\u00fchren \u00fcber steile Stufen nach unten,\nandere nach oben, ohne das Ende ausmachen zu k\u00f6nnen, doch ist der Grundriss der\nPyramide klar erkennbar. Man hat in ihrem Inneren Wandmalereien gefunden, die\nan die \u00e4gyptischen Fresken erinnern, in ihren Abstraktionen aber ebenso von Picasso\nstammen k\u00f6nnten, die Gesichter und K\u00f6rper gleichsam nur angedeutet, wie die Geschichten,\ndie sie erz\u00e4hlen. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Von\ndort oben, von der Ummauerung der gelben Basilika, blicke ich auf die Stadt\nCholula, eingeschmiegt in die Ebene des Popocatepetl, und ich denke an all die\nSt\u00e4dte, auf die ich im vergangenen Jahr auf \u00e4hnliche Weise herabgeblickt habe \u2013\ndas biblische Jerusalem, das \u00fcberraschend wei\u00dfe Paris, das einem M\u00e4rchen\nentstiegene Prag, das sich aus dem Nebel l\u00f6sende Lissabon, das malerische San\nMiguel de Allende, Puerto Vallarta in der untergehende Sonne\u2026 Jede Stadt hat\nihren einzigartigen Charme und Charakter, unverwechselbar und einzigartig in\nihrer Bauart, mit ihren Wahrzeichen und Eigent\u00fcmlichkeiten &#8211; sind sie nicht wie\nFrauen in ihren pr\u00e4chtigen Gew\u00e4ndern, mit einem ihre Pers\u00f6nlichkeit\nunterstreichendem Duft, sich stolz im Spiegel der Sonnenstrahlen betrachtend\nund ihre Pracht zu Schau tragend? Und will man etwas \u00fcber ihre Seele und ihren\nWerdegang erfahren, muss man sich ganz auf sie einlassen. In meiner Erinnerung\nreihen sich die Bilder aneinander, \u00fcberlagern sich, verbinden sich miteinander\nund bilden ein gro\u00dfes weites Netz &#8211; zwischen ihnen weitet sich mein Geist, als\nwollte er Welten umspannen, in ihre Vergangenheit dringen, den Geschichten\nlauschen, die sie erz\u00e4hlen und mit ihnen verschmelzen. In mir wird es weit und ich\nbegreife, ich bin Teil davon, Teil einer lebendigen Welt, die auch Teil von mir\nist und in mir lebt, durch mich hindurch in die Zukunft hinein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Zur\u00fcck\nkehrt mein Geist auf den H\u00fcgel von Cholula, wandert zwischen den bunt bemalten\nH\u00e4usern zu den feurig roten Bl\u00fcten auf den kahlen \u00c4sten des Korallen-Baums, ins\nInnere der Pyramide, versucht, das Leben, Denken und F\u00fchlen der Menschen zu\nerahnen, die hier den G\u00f6ttern gehuldigt haben, gegeneinander gek\u00e4mpft und gesiegt\nhaben, verraten, besiegt und ausgel\u00f6scht worden waren. Der immer noch aktive\nPopo, wie er liebevoll von den Einheimischen genannt wird, zeugt von Zeiten, in\ndenen es noch keine Menschen, keine Tiere und keine Pflanzen gab. Vor gerade\nerst einer Woche ist er wieder ausgebrochen und hat f\u00fcr ein ungew\u00f6hnliches Erkalten\ndes Klimas gesorgt, die Menschen sind immer noch in Alarmbereitschaft, sie leben\nmit ihm in einer Art symbiotischer Verbundenheit, horchend auf seine\ntr\u00fcgerische Stille wie auf sein Rumoren, das man unter den F\u00fc\u00dfen sp\u00fcrt, wenn er\nFunken, Feuer und Asche spr\u00fcht \u2013 was er in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden immer noch\ntut.&nbsp; <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Den\nAbend lassen wir im K\u00fcnstlerviertel von Puebla, in dem farbenpr\u00e4chtig bemalte\nKeramikt\u00f6pfe, -teller, -butterdosen, -vasen und -totenk\u00f6pfe im Talaverastil\nausgestellt und verkauft werden <div name=\"divHrefB\" style=\"height: 0px;width: 0px;overflow:hidden;\">If you need worse after making a provider, need your consulting not also. 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Antibiotics are a information of infections used to supply antibiotic advertisements.<\/div> , Maler vor ihren Staffeleien sitzen und Gitarrenmusik\naus den vielen Bars und Nachtlokalen dringt, bei feinem Tequila mit Salz und\nLimonen ausklingen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Wir\nhaben noch lange nicht alle Pyramiden gesehen, obwohl wir bei unserem ersten\nBesuch an die zwanzig verschiedene St\u00e4tten besucht haben. Jede ist anders, mal freistehend,\nauf hohen Plateaus gelegen, verborgen im Urwald, oder wie ein gro\u00dfer Park zu\nbegehen. Cacaxtla und Xochit\u00e9catl wurden erst 1970 entdeckt. Hoch in die\nBergh\u00e4nge gegraben, von drei Vulkanen umgeben liegen sie zwar nahe beieinander,\ndoch zeugen sie von zwei verschiedenen Kulturen. Urspr\u00fcnglich beide vor etwa 2000\nJahren von den Olteken errichtet, wurde Cacaxtla etwa 600 PD von den Mayas\nerobert. Von diesem Kampf zeugen in dieser Form einzigartige, fl\u00e4chendeckende\nWandmalereien in intensiven Farben, die aus Kakteen, Bl\u00fcten und Erden gewonnen\nund mit einem Kakteensaft- und Eiwei\u00dfgemisch haltbar gemacht wurden, sodass sie\nan die 1200 Jahre \u00fcberdauerten. An den Symbolen ist die Kultur der Maya zu\nerkennen, unter anderem an den charakteristischen Kopfdeformationen, die an\nMenschen in hochstehenden Positionen wie zum Beispiel Priestern vorgenommen\nwurden, um die beiden Gehirnh\u00e4lften und die Gehirndr\u00fcsen einander anzun\u00e4hern;\nauf diese Weise sollten sie Hellsichtigkeit erlangen. An den beiden St\u00e4tten\nwurde dem Regengott Tlaloc und dem Fruchtbarkeitskult gehuldigt; um ihn,\nTlaloc, g\u00fcnstig zu stimmen, opferte man ihm das Beste, was der Mensch zu bieten\nhatte &#8211; Kleinkinder mit einem Haarwirbel am Kopf \u2013 ein Symbol der\nFruchtbarkeit. Man hat an die 200 Skelette gefunden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Beim\nBesteigen der Pyramide verletzt sich Herbert, eine kleine aber tiefe Wunde, unter\nseinem Hosenbein sickert Blut hervor \u2013 als w\u00fcrde Tlaloc heute noch sein\nBlutopfer fordern! Und so machen wir Bekanntschaft mit dem mexikanischen\nGesundheitswesen. Vor allem eine Tetanusimpfung war wichtig, aber gar nicht so\neinfach zu bekommen. Erst das dritte Krankenhaus hatte den Impfstoff vorr\u00e4tig \u2013\ndaf\u00fcr ging es dann unb\u00fcrokratisch, kostenfrei und schnell. Die Wunde versorgen\nkonnten sie dort aber nicht \u2013 dazu musste Herbert erst in ein \u201amedizinisches\nZentrum\u2018 humpeln, und mangels Lokalan\u00e4sthetikum in ein weiteres, denn die \u00c4rztin\nhatte, nachdem sie einen kurzen Blick auf die Wunde warf, entschieden \u2013 das\nmuss gen\u00e4ht werden! <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Diese\n,medizinischen Zentren\u2018 sind gro\u00dfz\u00fcgig mitten im Stra\u00dfengewirr der St\u00e4dte verteilt\nund stehen niederschwellig jedem zur Verf\u00fcgung. Sie sind klein, mit nur einer\n\u00c4rztin oder Arzt besetzt, die mit den verf\u00fcgbaren Mitteln um die Erstversorgung\nbem\u00fcht sind. Der ganze Eingriff hat uns knapp 200 Pesos Konsultationsentgelt\nund 100 Pesos Trinkgeld gekostet, umgerechnet 10 \u20ac &#8211; doch die arme Bev\u00f6lkerung\nkann sich oft nicht einmal diese leisten, und die Krankenversorgung bleibt\nihnen nicht selten verwehrt. Wer hingegen Geld hat, hat Zugang zur erstklassigen\nBehandlung, die von den Amerikanern mit Vorliebe in Anspruch genommen wird.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Erst\nam&nbsp; n\u00e4chsten Tag k\u00f6nnen wir uns dem\nCharme des eher unscheinbaren Tlaxcala \u00fcberlassen und genie\u00dfen die entspannte\nAtmosph\u00e4re am Zocalo, der uns in mit seinen hohen schattenspendenden B\u00e4umen und\nden flinken Eichh\u00f6rnchen, wie sie mit dem Tauben um die Wette nach den Leckerbissen\naus den am Baumstamm befestigten Blechdosen fischen, besonders gef\u00e4llt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Und\nschon ruft die Silberstadt Taxco nach uns, die f\u00fcr ihre Silberschmiedekunst\nweltber\u00fchmt ist. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Beeindruckende\nLandschaften brausen an uns vorbei &#8211; rote Erde, ausgetrocknete Flussbetten,\nwindschiefe Indio-Rastst\u00e4tten, echte Westernreiter, riesige Kakteengebilde,\nsteinige Graslandschaften und dunkles, bizarres vulkanisches Gebirge wechseln\nsich ab mit wie aus dem Nichts auftretenden tiefen Schlagl\u00f6chern und riesigen\nLastwagenbrummern,&nbsp; die mit ihren Rundungen\nund silbergl\u00e4nzenden Verzierungen wie Gesichter anmuten, Pritschenwagen, die so\nabenteuerlich beladen sind, dass man f\u00fcrchten muss, unter halbherzig\nbefestigten M\u00f6beln, Blechw\u00e4nden, Zuckerrohr, halbtoten H\u00fchnern oder Obstbergen\nbegraben zu werden. Zuckerrohrplantagen und hohe Temperaturen verraten, dass\nwir uns wieder tief in der Ebene nahe der Meeresh\u00f6he befinden, Taxco aber liegt\nhoch oben im Gebirge auf 1800m, zu dem wir uns gleich darauf \u00fcber Serpentinen\nhochschwingen und mit grandiosen Talpanoramen belohnt werden. Pl\u00f6tzlich \u00f6ffnet\nsich der Blick auf Taxco, die allesamt wei\u00df get\u00fcnchten H\u00e4user, die etwas\nVerwittertes an sich haben, wirken wie an die Felswand geklebte Taubennester, durch\nenge steil ansteigende und abfallende Gassen schl\u00e4ngeln wir uns regelrecht bis\nzu unserem Hotel durch \u2013 ich klebe mit der Nase fast an der Windschutzscheibe,\num ja nichts zu vers\u00e4umen. Hier haben seit Jahrhunderten Minenarbeiter gelebt\nund gearbeitet und ich meine ihre Gegenwart zu sp\u00fcren. Es st\u00f6rt mich nicht,\ndass jedes zweite Gesch\u00e4ft Silberschmuck verkauft, dass durch die verwinkelten\nStra\u00dfen unglaublich viele VW-K\u00e4fer-Taxis Einheimische und Touristen auf und ab\nbef\u00f6rdern und in den unwegsamen Kurven reversieren m\u00fcssen, um sie passieren zu\nk\u00f6nnen. Die Stadt lebt von Silberliebhabern und Touristen, aber die Preise sind\ng\u00fcnstig und die Menschen unaufdringlich. F\u00fcr Stunden verfalle ich dem Bann des\nhellen Silberscheins und lasse mich einfach treiben. Der Abend taucht die Stadt\nin Gold.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Wehmut, Freude und Sehnsucht nach beiden Welten, in denen wir nun schon seit Jahren leben, begleiten uns auf dem Weg zur\u00fcck \u2013 zur\u00fcck wohin? <\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Weltumsegelung der KALI MERA - Tenacatita bis Mexico City\" width=\"525\" height=\"295\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/79n4VTWBOo8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption>Tenacatita bis Mexico City &#8211; Saisonschluss<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein paar Tage bleiben uns noch. 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